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2. Die I.G. Farben in der Weimarer Republik

2.3 Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die I.G.[61]

Die Weltwirtschaftskrise stellte auch für einen so großen und mit einer so breiten Produktpalette ausgestatteten Konzern wie die I.G. eine enorme Belastung dar. Da ihre Auswirkungen einen bedeutenden Einfluss auf die Unternehmensstrategie hatten, die das Ende der Weimarer Republik förderte, muss man genauer auf diese Zeit eingehen.

2.3.1 Allgemeine Produktionssituation und Beschäftigungslage der I.G.

Bereits 1928 stagnierte der Umsatz der I.G. bei 1,4 Milliarden Reichsmark. Aus diesem Grund wurden ab Juli 1929 nur noch Ersatz- und fast keine Erweiterungsinvestitionen mehr getätigt (Tea-Sitzung vom 11.7.1929). Der Absatzeinbruch erfolgte dann vor allem ab 1931.

1929 1931
Gesamtumsatz 1,42 Mrd. RM 1,01 Mrd. RM[62]
Bilanzgewinn 110 Mio. RM 51 Mio. RM[63]
Erweiterungsinvestitionen 149 Mio. RM 34 Mio. RM[64]
Beschäftigte 97.700 68.000[65]

Trotz der Bankenkrise 1931, bei der auch die ausländischen Kapitalmärkte verschlossen waren, blieb die I.G. durch die Finanzpolitik von Schmitz liquide und konnte sogar Schulden abbauen (1928 332 Mio. RM Verbindlichkeiten, 1932 161 Mio. RM).[66] Grund dafür war zum einen der Besitz der Hausbank, zum anderen rigorose Spar- und Reorganisationsmaßnahmen. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben wurden um 70-80% gesenkt und 1929 wurde ein Organisationsressort zur Rationalisierung gebildet.[67]
Die Anzahl der Beschäftigten ging vom Höchststand Mitte 1929 mit 117.000 bis zum Tiefstand Ende 1932 mit 63.000 um 46% zurück, obwohl die I.G. Entlassungen mit Kurzarbeit und Gehaltskürzungen zu vermeiden versuchte. Bei den Entlassungen wurden die Angestellten und besonders die Akademiker geschont im Gegensatz zu alten und kranken Arbeitern, was zu einem schlechteren Betriebsklima führte.

2.3.2 Lage in den Sparten

Hier hatten die Bereiche Stickstoff, Benzin (erst später), synthetische Farben, Pharmazeutika und Schwerchemikalien entscheidende Bedeutung. Die Sparte III blieb unbedeutend (z.B. wurden auch 1932 hier nur 11% des Kapitals investiert).

Sparte I

Die Hauptprodukte dieser Sparte waren Benzin und Stickstoff. Für die Rentabilität war aber nur das Stickstoffgeschäft ausschlaggebend, da die Benzinproduktion nur einen geringen Teil zum Umsatz beitrug. Aufgrund der internationalen Agrarkrise, des Protektionismus der jeweiligen Regierungen und einer allgemeinen Überproduktion wurde der Export in wachsendem Maße nahezu unmöglich. Der Stickstoffauslandsumsatz betrug 1928 241 Mio. RM und 30% des I.G.-Gesamtexports, 1934 dann nur noch 32 Mio. RM und 7,7% des Exports.[68]
Die I.G. produzierte also fast nur noch für den Binnenmarkt, auch wenn sie sich bemühte durch (inter)nationale Kartellbildung dem Exportrückgang entgegenzuwirken. So schloss die I.G. (Deutschland) z. B. 1929 mit I.C.I. (England) und Norsk Hydro (Norwegen) ein Abkommen zur Preisstabilisierung mittels Produktionsquotenregelung, bei dem das Kartell 65% der Weltproduktion kontrollierte.[69] Aber auch dieses Kartell zerstritt sich - wie die anderen - nach einem Jahr bei der Frage der Quotenneuverteilung. Durch die Abhängigkeit der zugeteilten Produktionsquote von der Kapazität wurde die Stillegung unrentabler Betriebe verhindert.
Im Gegensatz dazu hatte die Benzinproduktion zwar nur einen geringen Anteil am Umsatz der Sparte I, aber gewaltige Investitions- und Forschungsausgaben. Anreiz der synthetischen Benzinsynthese war vor allem die Prognose, dass die weltweiten Erdölvorräte in einigen Jahren erschöpft seien. Ziel war es daher den Weltmarktpreis von 20 Pf/l[70] zu unterbieten. Durch Entdeckung neuer Erdölvorkommen, verbesserte Aufarbeitung des Rohöls mittels Crackverfahren und I.G.-Hydrierung sowie durch Preiskämpfe um den deutschen Markt fiel der Preis bis 1933 auf 5 Pf/l im Hamburger Freihafen. Dagegen stieg der Preis für den Verbraucher z. B. in Berlin bedingt durch Schutzzölle auf 35 Pf/l.
In den Jahren von 1928 bis 1931 waren Bemühungen um eine Preisstabilisierung vergeblich. Es wechselten Absprachen mit harten Preiskämpfen. So wurde auch versucht einen Einheitstreibstoff einzuführen, um die Vertriebskosten zu senken, der aus 70% Benzin, 10% Benzol, 10% Ethanol und 10% Methanol bestehen sollte. Der Bergbau war allerdings gegen diesen Einheitstreibstoff, da ihm dabei zuwenig Benzol abgenommen wurde. Es kam zwar kein Ergebnis zustande, aber es zeigt wie weit Vorstellungen und Pläne vorhanden waren um den Benzinpreis zu senken. Die Verluste führten schließlich sogar zur Diskussion, ob die Benzinproduktion nicht ganz aufgegeben werden sollte, da in der Weltwirtschaftskrise überhaupt keine Anhaltspunkte für eine baldige Besserung erkennbar waren. So setzte sich Duisberg (Sparte II) für die Stillegung der Hydrierwerke ein. Bosch, Schmitz und Krauch setzten sich aber gegen ihn durch, da im Gegensatz zur ausgereizten Sparte II die Sparte I mit den thermischen Verfahren, der 'Petrochemie' und der Katalysatortechnik der zukunftsträchtige Bereich war. Außerdem hätten die fixen Kosten der gemeinsamen Nutzung der Wasserstoff- und Energieproduktionsanlagen dann ausschließlich von der Stickstoffproduktion getragen werden müssen, was zu größeren Verlusten geführt hätte.

Sparte II

Die Sparte II hatte im Gegensatz zur Sparte I trotz der Krise eine einigermaßen günstige Entwicklung, so dass der Anteil von Farben/Pharma am Gesamtumsatz von 36% im Jahre 1928 bis 1931 auf 45% stieg, obwohl der absolute Umsatz von 511 Mio. RM auf 451 Mio. RM zurückging.[71] So konnte beim Export die kaufmännische und technische Überlegenheit gegen die hohen Schutzzölle mit Mühe bestehen.

2.3.3 Beurteilung der I.G.-Wirtschaftslage

Durch die Weltwirtschaftskrise wurde die I.G. in ihrer Expansion gebremst und musste sich damit begnügen ihre Position zu verteidigen. Auf den ersten Blick macht die I.G. gemessen an der Schwere der Krise einen relativ soliden Eindruck, da in keinem Krisenjahr ein Verlust eintrat, auch wenn der Gesamtumsatz zurückging und damit auch der Bilanzgewinn von 110 Mio. RM (1929) auf 49,5 Mio RM (1932)[72] fiel. Wenn man aber die Absatzentwicklung der einzelnen Sparten genauer betrachtet, erhält man ein anderes Bild. Die Sparte II (Farben und Pharma) war in der Tat recht widerstandsfähig im In- und Ausland. Bei den Pharmazeutika war sogar eine steigende Entwicklung vorhanden, während der Farbenabsatz in einen immer stärkeren Exportkampf verwickelt wurde. Hier konnte sich die Kartellbildung gegen die internationalen Bemühungen um den Auf- und Ausbau einer eigenen Farbenindustrie einigermaßen behaupten. Wesentlich schlechter und letztlich entscheidend war aber die Lage in der Sparte I (Benzin und Stickstoff). Der Benzinabsatz wurde wegen der billigen Rohölkonkurrenz nur durch die Stützungsaktion der deutschen Regierung aufrechterhalten. Bei der Stickstoffproduktion konnten weder die weltgrößte Produktion einer Einzelfirma, noch günstige Selbstkosten und ein breit gefächert Sortensortiment den Niedergang des Exports wegen weltweiter Überproduktion und Protektionismus verhindern. Der deutsche Absatzmarkt blieb keineswegs von der Weltwirtschaftskrise verschont, auch wenn er zur tragenden Säule wurde. Beide Produkte waren darüber hinaus durch die gemeinsame Nutzung der Primäranlagen miteinander verbunden, hatten kapitalintensive Fertigungsanlagen und ein ungünstiges Verhältnis fixer zu zirkulierender Kosten. So hatte dieser Bereich, der ab dem ersten Weltkrieg nicht nur wesentlich am Gesamtumsatz beteiligt war, sondern auch die wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten schuf durch die katalytische Hochdruckhydrierung die schmale Rohstoffbasis zu kompensieren, seine wirtschaftliche Perspektive verloren. Die Bunaforschung wurde fast gänzlich eingestellt und das Gleiche stand beim Benzin zur Diskussion. Diese katastrophale Entwicklung wog schwerer als die Zahlen aussagen. Als einziger Ausweg wurde von der Konzernleitung eine Staatsform oder Regierung gesehen, die den Inlandsabsatz protektionierte und der dann auch letztlich an die Macht verholfen wurde, wie es sich Carl Duisberg bereits im Sommer 1931 gewünscht hatte: "Fortwährend ruft das deutsche Volk nach einem Führer, der es aus seiner unerträglichen Lage befreit. Kommt nun ein Mann, der bewiesen hat, dass er keine Hemmungen hat, und der gesonnen ist, den Geist der Frontgeneration in friedlicher Befreiungsarbeit einzusetzen und zu verwirklichen, so muß diesem Mann auch unbedingt Folge geleistet werden."[73]

2.3.4 Die Kautschuksynthese[74]
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Die Wehrmacht testet Buna-Reifen
O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198.

Bei der Schilderung der Vorgänge, die später zum Benzinpakt führen sollten (siehe Kap. 3) kamen die 'Beine' der Autos bisher zu kurz. Da Kautschuk aber im 'modernen' (sofern Massenmord zeitgemäß sein kann) Krieg unverzichtbar ist, soll dieser Aspekt bereits hier gewissermaßen im Vorgriff abgehandelt werden.
Dabei sieht man deutlich, dass von bestimmten Wirtschaftsbereichen Kriege nicht um ihrer 'hehren' Ziele willen (Ausrottung von Untermenschen...) sondern wegen der damit verbundenen Absatzsteigerung angestrebt werden.
Die Herstellung synthetischen Kautschuks war 1910, nachdem man die Bemühungen erst vor drei Jahren aufgenommen hatte, der größte Forschungsbereich in Leverkusen. Da die Naturkautschukpreise allerdings wieder sanken, kam es 1913 zur Einstellung der Forschung.
Dank des I. Weltkriegs, für den gegen die 'typisch deutsche' Waffe Giftgas Schutzmasken aus Kautschuk nötig waren, und dieser daher bewirtschaftet, d. h. gesammelt und rationiert wurde, nahm man die Kautschuksynthese wieder in Angriff.
1915 gelang es einen für die Elektroindustrie verwertbaren Hartkautschuk herzustellen. Der Staat gewährte Darlehen, zahlte Zuschüsse und übernahm Abnahmegarantien für die Kautschukproduktion (1916-1919). Dennoch gelang es hiermit erst, die Vorkriegskosten zu amortisieren, denn der natürliche Kautschuk war bei besseren Materialeigenschaften 10mal billiger.
Nachdem die 'Kautschukforschung' seit Kriegsende darniedergelegen hatte, erhob sie sich 1926 wieder, um sobald die Polymerisation von Butadien mittels Natrium zu Buna-Kautschuk zu entdecken.
Die Weltwirtschaftskrise versetzte die Buna-Forschungen jedoch wieder in einen Dornröschenschlaf, in dem nichtsdestotrotz die Mischpolymerisation entdeckt wurde. In die Produktionsphase trat man erst wieder dank der Nationalsozialisten, die in ihrem Überschwang auf Parteitagen schon verkündeten, das Reifenproblem sei gelöst, obwohl man auf I.G.-Seite noch erhebliche technische Schwierigkeiten hatte.
Als allerdings im März 1937 die ersten 'Plaste und Elaste' von der Versuchsanlage in Schkopau hergestellt werden konnten, wurde man sich schnell handelseinig. Für staatliche Preis- und Abnahmegarantien sowie Baudarlehen erweiterte man Buna I für 346 Mio. RM auf 30.000t/a. Den staatlichen Preiskontrollen konnte man sich bei Buna II (294 Mio. RM) in Hüls schon entledigen, da die Abnahmegarantien durch eine Verbesserung der Buna-Qualität unnötig wurden. Denn durch die Behandlung von Buna mit Sauerstoff bei hohen Temperaturen konnte dieser nun endlich wie sein natürliches Pendant verarbeitet werden, und die Reifenhersteller stellten ihr 'Mauern' ein.
Das ab 1941 in Leverkusen begonnene Werk Buna III (113 Mio. RM Baukosten) erreichte aufgrund von Luftangriffen nie seine Kapazität von 30.000t/a. Dennoch gelang es, den Anteil von Buna am gesamten Kautschukbedarf von 3% im Jahre 1937 bis 1944 auf 98% zu steigern und davon sogar noch an die Verbündeten zu liefern.
Das ab 1941 gebaute Buna IV verursachte 187 Mio. RM Baukosten obwohl man dank des nahen Konzentrationslagers in Auschwitz die Lohnkosten, die direkt an die SS abgeführt wurden, niedrig halten konnte. Die Vernichtung durch Arbeit war letztlich der einzige Zweck dieser Anlage, denn es gelang nicht, die Produktion vor dem Einmarsch der Sowjets zu beginnen.


Bunaanteil am gesamten Kautschukbedarf
Zahlen aus: Plumpe, Gottfried: Industrie, technischer Fortschritt und Staat: Die Kautschuk-Synthese in Deutschland 1906-1944/5. In: Geschichte und Gesellschaft 9 (1983), S.595.
Mit Investitionen von rund einer Milliarde RM konnte die I.G. so insgesamt 474.700 t Buna herstellen (die gleiche Menge Naturkautschuk hätte 1/3 davon gekostet). Diese 24% der I.G.-Gesamtinvestitionen bedeuten den größten Einzelposten noch vor der Herstellung synthetischer Öle.
Die sehr hohen Abschreibungsätze, die der Staat gewährte, und die Tatsache, dass die gewährten Darlehen (rund 300 Mio. RM) nach dem Krieg nicht mehr eingefordert wurden, versöhnten die I.G. mit dessen Ende. Insgesamt gab es somit, obwohl 'das Primat der Politik' herrschte, keine staatliche 'Befehls- und Kommandowirtschaft', sondern der Staat erkaufte sich die Kooperation der Industrie. Die I.G. handelte nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien, die ihr freilich keinen Platz für unrentable Werte wie etwa Menschenwürde ließen.

 


[61] Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978; S.72 - 144.
[62] BWA 4/C6 und GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 8; Gewinn­ermittlung: I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M. 1934 S. 74 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[63] BWA 4/C6 und GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 8; Gewinnermittlung: I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M. 1934 S. 74 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[64] Hö 775 Kredit-Übersicht v. 9.9.38 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen.
[65] BWA 4/C6 und GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 8; Gewinn­ermittlung: I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M. 1934 S. 74 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[66] vgl. I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft: Geschäftsbericht 1939, S. 70f — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[67] BWA 13/15 Vol. 5 Tea v. 27.2.30, S. 3 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[68] GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 8, S. 19; Angaben in Prozent nach eigener Berechnung — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[69] Rötger, H.: Die Bedeutung der BASF für die Landwirtschaft, unveröffentlichtes Manuskript, S. 31 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[70] Bollmann: Der deutsche Treibstoffmarkt, S. 48 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[71] GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 6 Aufstellung Nr. 3a und 3c; Prozentsätze nach eigener Berechnung — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[72]BWA 4/C6 und GStA Nr. 413 Basic information defense Doc. Nr. 8; Gewinn­ermittlung: I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M. 1934 S. 74 — nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978.
[73] zur 100-Jahr-Feier der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf am 23. Juni 1931 in Benrath, veröffentlicht in C. Duisberg: "Abhandlungen, Vorträge und Reden aus den Jahren 1922-1933", Berlin 1933, — zitiert nach Tammen, Helmuth: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925-1933); ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik – Helmuth Tammen: Berlin 1978; S. 292.
[74] Plumpe, Gottfried: Industrie, technischer Fortschritt und Staat: Die Kautschuk-Synthese in Deutschland 1906-1944/5. In: Geschichte und Gesellschaft 9 (1983), S.564-597.

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