"Im August 1939 brach der Krieg aus. Für ein Unternehmen wie die I.G. (...) bedeutete der Krieg den härtesten Schlag, der es treffen konnte. Wieder waren, wie 1914, alle im Ausland befindlichen Werte gefährdet, wieder sollte die in 20 Jahren Aufbauzeit geschaffene Weltverkaufsorganisation aufs Spiel gesetzt werden. Gleichwohl hat die I.G. für ihr um seine Existenz ringendes Land ihre selbstverständliche Pflicht bis zum bitteren Ende getan."
(Fritz ter Meer in seinem Buch Die I.G. Farben über den Zweiten Weltkrieg)
In den fünf Jahren nach dem Abkommen Carl Boschs mit Hitler zur Aufrüstung Deutschlands nach dem Krauch-Plan beschleunigte sich der Abstieg der I.G. auf das Niveau der Nazi-Moral. Während dieser Zeit entwickelte sich die I.G. zum größten Geldgeber der NSDAP. Alle jüdischen Direktoren und leitenden Angestellten wurden entfernt, und die verbleibenden 'arischen' Repräsentanten traten der NSDAP bei oder schlossen sich der SS an. Die Nazi-Ideologie wurde zur Grundlage der I.G.-Geschäftspolitik. Wenn auch zunächst von der Errichtung einer ökonomischen Weltmacht Deutschland die Rede war, so war die Unterstützung dieses faschistischen Regimes durch die Wirtschaftsmetropole - in ihren Denkschriften, Gutachten und in Besprechungen mit Regierungsstellen dargelegtem statistisch errechnetem Zahlenmaterial zur Kriegsbewaffnung, in ihren Empfehlungen und Planungskooperationen - ganz im Sinne der staatstragenden Nazi-Ideologie auf die Errichtung einer 'tausendjährigen' Weltherrschaft Deutschlands ausgerichtet.[134]
Und dennoch befand sich die I.G. erst am Anfang ihres Abstiegs. Während ein Land nach dem anderen unter Hitlers Terrorherrschaft zusammenbrach, verstärkte sich die Bindung der I.G. an die Nazis. Jede Eroberung bildete das Sprungbrett für weitere Eroberungen, um auf den Spuren der Wehrmacht in den besetzten Ländern einzuziehen und ein Wirtschaftsimperium aufzubauen.[135] "Wie der Schakal hinter dem Löwen zog die I.G. hinter der Wehrmacht in die überrannten Länder ein."[136] Die Umsätze der I.G. stiegen in den Jahren des Weltkrieges gewaltig an und überschritten 1943 3 Milliarden Reichsmark - eine Steigerung von rund fünfundfünfzig Prozent gegenüber 1939.
| Umsätze in Millionen RM[137] | ||
| 1939 | 1943 | |
| Benzine u. Öle | 162 | 352 |
| Buna u. Kunststoffe | 90 | 406 |
| Wolle u. Kunstseiden | 163 | 219 |
| Leichtmetalle | 109 | 190 |
| Pharmazeutika und Schädlingsbekämpfungsmittel | 152 | 294 |
| Waschrohstoffe | - | 42 |
| Synth.-org. Gerbstoffe | 8 | 25 |
| Photoartikel | 137 | 200 |
| Summe | 821 | 1728 |
Der Einmarsch nach Österreich am 11.März 1938 bildete den Anfang von Hitlers gewaltsamer Erweiterung des deutschen Territoriums. Schon wenige Tage danach war die I.G. zur Stelle. Sie übergab den Besatzungsbeamten der Nazis ein Memorandum zur Neuordnung der Chemie-Industrie Österreichs. Zentraler Bestandteil dieser 'neuen Ordnung' war die Bitte der I.G. um die offizielle Erlaubnis zur Übernahme des größten österreichischen Chemieunternehmens, den Skoda-Werken Wetzler. Die I.G. versprach, dass die Übernahme des österreichischen Unternehmens mit den Zielen des Vierjahresplans und außerdem mit der Beseitigung des jüdischen Einflusses auf die österreichische Industrie übereinstimmen würde.
Die Skoda-Werke Wetzler gehörten zum größten Teil der jüdischen Familie Rothschild. Diese versuchten, die Pläne der I.G. zu durchkreuzen, indem sie Montecatini (Italien) und den Aussiger Verein (Tschechoslowakei) zu einem Zusammenschluss mit Skoda zu überreden versuchten.[138] Doch weder Aussiger noch Montecatini wollten gegen die übermächtige I.G. antreten.
Die Skoda-Werke wurden von den NS-Machthabern konfisziert, wodurch es der I.G. möglich war, dieses Unternehmen zu übernehmen, zu reorganisieren und mit den Carbid-Werken Deutsche Matrei AG sowie der Dynamit Nobel AG als neue Gesellschaft, als 'Donau Chemie AG', komplett in ihren Besitz zu übernehmen.
Um jedoch die Aneignung gegen mögliche spätere rechtliche Angriffe abzusichern, traten die I.G. Farben noch direkt mit dem persönlichen Stellvertreter der Rothschilds, Josef Joham, in Verbindung. Dieser war nicht in der Lage, den I.G.-Forderungen - verbunden mit antisemitischen Drohungen zur Erpressung von Zugeständnissen - ernsthaft Widerstand entgegenzubringen. So konnte die I.G. im Herbst 1938 die Skoda-Werke Wetzler ihren legitimen Besitz nennen.[139]
Am 28.April 1939 hielt der Generalbevollmächtigte des Ministerpräsidenten Generalfeldmarschall Göring für Sonderfragen der chemischen Erzeugung und I.G.-Vorstandsmitglied Dr. Carl Krauch vor dem Generalrat eine Rede über die Bedeutung der Expansion in den Südosten: "(...) (Das) große Ziel wird sein, über den großdeutschen Raum hinaus (...), den Schritt zur "Großraumplanung" zu tun (...), auch für das Gebiet der Chemiewirtschaft (müssen) die notwendigen Folgerungen gezogen werden. Sie lauten im großen: Schaffung eines einheitlichen Großwirtschaftsblocks der drei europäischen Antikomintern-Partner, zu denen bald Jugoslawien und Bulgarien hinzutreten müssen (...). Der Block muß seinen Einfluss ausdehnen auf Rumänien, Türkei und Iran (...)." Dabei erwartete Krauch "(bei der) gewaltsamen Einbeziehung der UdSSR als einen ebenfalls wehrmachtsmäßig zu sichernden Raum" für den Fall, dass seinen Forderungen nicht nachgegangen werden sollte, sogar das "bittere Ende" dieses bevorstehenden Krieges.[146]
Die nächste Station Hitlers war Polen. Auch diesmal hatte sich die I.G. gut vorbereitet. Max Ilgner, der die Schaffung eines europäischen Großraumwirtschaftsblocks in dem von ihm geleiteten I.G. Farben-Büro, Berlin NW 7, vielfältig vorbereitete[147], erstellte eine Liste potentieller "Erwerbungen" mit den wichtigsten Chemieunternehmen Polens.[148] Für drei Farbenfabriken interessierte sich die I.G. besonders: Boruta, die größte, Wola, eine kleinere Firma, die drei Juden gehörte[149], und Winnica, die zur Hälfte dem französischen Großkonzernbesitzer Kuhlmann und zur anderen der Schweizer Tochter der I.G., der 'I.G.Chemie'", gehörte. Präsident der Winnica war der Franzose Joseph Frossard.[150]

Im Februar 1940, zu der Zeit also, als Hitler und die I.G. einander immer unentbehrlicher wurden, hielt Carl Bosch es aufgrund seines physischen und psychischen Zustands im Hitler-Deutschland nicht länger aus und suchte in Sizilien Ruhe. Aber sein Zustand verschlechterte sich weiter, so dass er im April ohne Hoffnung auf Besserung nach Deutschland zurückkehrte. Auf dem Totenbett prophezeite er die baldige Niederlage Frankreichs. Hitlers Wahnsinn würde schließlich zum Untergang Deutschlands und zur Auflösung der I.G. führen. Er starb im Alter von 65 Jahren am 26. April 1940, zwei Wochen vor Hitlers Angriff auf Frankreich.[159]
Da Boschs überragende Persönlichkeit nun nicht mehr die Firma beherrschte, konnte Hermann Schmitz auch faktisch die schon lange gespielte Führungsrolle übernehmen. Carl Krauch wurde als Nachfolger Boschs Aufsichtsratsvorsitzender.
Am 9. Mai 1940 startete Hitler seinen Angriff gegen Frankreich, und am 22.Juni war schon alles vorüber. Mit Ausnahme Englands und der Sowjetunion war ganz Europa in Hitlers Hand. Die I.G. wartete schon auf ihren Anteil an der Beute.
Mit ihren weitreichenden internationalen Kartellbeziehungen und Außenhandelskontakten hatte sie seit Jahren Material über die ausländische Konkurrenz und über deren ökonomische Reichtümer gesammelt. Jetzt, nachdem die europäischen Konkurrenten auf der Verliererseite standen, schien der Augenblick gekommen, "über die Reichtümer des europäischen 'Großwirtschaftsraums' frei zu verfügen"[160] und die Herrschaft über die Chemieindustrien Europas "durch Übernahme oder Ausschaltung vorhandener Konkurrenten, durch Kontrolle der Produktionsanlagen gemäß den militärischen Absichten Hitlers und durch die Einrichtung von Kartellen unter deutscher Vorherrschaft"[161] zu übernehmen. Dieser 'Neuordnungsplan' sollte das Wiedererlangen und die Sicherung der Weltgeltung der deutschen Chemieindustrie durch Maßnahmen wie Zölle, Kontingente, Lizenzen, Exportregulierung, Rohstoffbeschaffung sowie durch devisen-, währungs- und steuerpolitische Maßnahmen gewährleisten.
In diesem detaillierten Plan forderte die I.G. die Übernahme der chemischen Industrien von Frankreich, Norwegen, Holland, Dänemark, Luxemburg und Belgien.[162] Selbst die Sowjetunion, die sich zu dieser Zeit freundschaftlich neutral verhielt, die Schweiz, die neutral war, England, das noch nicht besiegt war, und schließlich den Bündnispartner Italien bezog man in die Überlegungen ein. Nach kurzer Zeit fügte man auch noch die Vereinigten Staaten hinzu. Nach Ansicht der I.G. war Frankreich der Schlüssel zur Kontrolle der europäischen Chemieindustrie. Im Einklang mit den territorialen und wirtschaftlichen Expansionsplänen des Dritten Reiches beinhaltete der 'Neuordnungsplan' für Frankreich den Vorschlag, dass die I.G. und die deutsche Regierung gemeinschaftlich die französischen Fabriken kontrollieren und betreiben sollten.[163] Anfang August wurde der 'Neuordnungsplan der Interessengemeinschaft Farben' ans Reichswirtschaftsministerium übergeben und stieß auf uneingeschränkte Unterstützung.[164]
Die Verantwortlichen der französischen Chemieindustrie erkannten ebenfalls sehr früh, dass die Zukunft der gesamten französischen Industrie in den Händen der I.G. lag. Sie drängten darauf, ein Treffen mit ihr zu ermöglichen.[165] Die I.G. stimmte diesem Wunsch zu, wollte aber den Beginn der Verhandlungen bis zum Winter hinauszögern, da sich bis dahin die Situation der französischen Industrie verschlechtert haben würde. Eine Zeit der Unsicherheit und Aussichtslosigkeit würde den französischen Standpunkt aufweichen und der I.G. den ersten Rang in der französischen Industrie sicherstellen.[166]
Anfang Oktober hatte sich die Situation der französischen Chemieindustrie so stark verschlechtert, dass Joseph Frossard (vgl. Kapitel 1!), der mit René Duchemin die Spitze des größten französischen Konzerns, des Kuhlmann-Konzerns, bildete, die I.G. in Frankfurt aufsuchte. Er war sicher, dass Deutschland den Krieg gewinnen würde und die Organisation der europäischen Wirtschaft unter deutscher Führung stattfinden müsse. Frossard bot die Unterstützung der gesamten französischen Chemieindustrie in Deutschlands Kampf gegen England an.[167] Er bettelte geradezu um eine geheime Zusammenarbeit mit der französischen Industrie unter der Leitung der I.G.; die I.G. könne sich darauf verlassen, dass sie von ihm alles bekomme, was sie wolle.[168]
Am 24. Oktober 1940 trafen sich Hitler und der französische Staatschef Pétain in Montoire, um Vereinbarungen über die Form der französischen Kollaboration mit Deutschland zu treffen. Sie einigten sich auf das, was Frossard schon zwei Wochen vorher für die Zusammenarbeit der I.G. mit der französischen Industrie gefordert hatte: die deutsche Regierung sollte keine französischen Unternehmen konfiszieren, sondern den deutschen und französischen Unternehmen gestatten, sich auf privater und freiwilliger Basis zu einigen.
Diese neue Regelung fand die volle Zustimmung der I.G. Sie hatte jetzt Handlungsfreiheit und würde in der Lage sein, den Mehrheitsbesitz in der französischen Chemieindustrie an sich zu reißen.[169] Die französischen Farbenfabriken sollten zu einem Verbund zusammengeschlossen werden, der den Namen 'Francolor' tragen sollte. Die I.G. sollte einundfünfzig Prozent der Anteile erhalten, die Franzosen neunundvierzig. Francolor sollte sich auf den französischen Markt beschränken und nicht in das restliche Europa exportieren dürfen.[170] Die I.G. sollte die unbeschränkte finanzielle, technische und besitzrechtliche Kontrolle über die französische Chemieindustrie ausüben.[171]
Die französischen Industrievertreter protestierten in aller Schärfe gegen die zu harten Forderungen der I.G. Man war sich einig, dass die Übernahme der französischen Chemieindustrie durch die I.G. Schwierigkeiten zur Folge hätte. Fabriken, die unentbehrlich für Frankreichs Verteidigung waren, würden sich dann in den Händen der Deutschen befinden. Außerdem fürchteten sie, dass die I.G. im Falle eines Abbruchs der Verhandlungen für die dauerhafte Schließung der französischen Fabriken durch Abschneiden von der Rohstoff-, Kohle- und Elektrizitätsversorgung sorgen würde. Trotz dieser Überlegungen wies die französische Regierung im Dezember die Forderung der I.G. in aller Form zurück.[172]
Die I.G. versuchte nun, die Franzosen mit Entschädigungen in Form einer minimalen Beteiligung am I.G.-Aktienbestand zu ködern.[173] Gleichzeitig erklärte sie aber drohend, im Falle einer endgültigen Ablehnung ihres Plans würde man die französischen Fabriken als jüdische Unternehmen klassifizieren und alle Fabriken dann von den deutschen Behörden konfiszieren lassen. Die Tatsache, dass der Jude Raymond Berr vor der deutschen Besetzung geschäftsführender Direktor der Kuhlmann-Fabriken gewesen war, genügte für diese Klassifizierung.[174]
Angesichts der immer massiveren und hässlicheren Drohungen schwand der Widerstand der französischen Industriellen, im Sommer 1941 war das endgültige Abkommen bereits in großen Teilen ausgearbeitet. Die I.G. sollte die Kontrolle über alle Herstellungsanlagen in Frankreich und über die ausländischen Produktionsstätten, die sich in von Deutschland besetzten Gebieten befanden, erhalten. Unter dieses Abkommen fiel auch der französische Anteil an der ehemals polnischen Fabrik Winnica, deren Aufsichtsratsvorsitzender Frossard war.
Der Anwalt der I.G. bestand auch darauf, dass die Präambel des Francolor Abkommens, in der betont wurde, dass "die französische Regierung unter Druck die Beteiligung an der französischen Chemie-Industrie gewähre"[175], geändert wurde: "Die französische Regierung anerkennt die Legalität des vorliegenden Vertrages, der nicht den zukünftigen oder gegenwärtigen Gesetzen Frankreichs zu entsprechen braucht."[176] So wollte die I.G. vermeiden, dass die Franzosen irgendwann in der Zukunft die 'Auflösung des Abkommens' verlangen würden, weil der Vertrag unter Repressalien zustande gekommen sei.[177]
Am 18. November 1941 unterzeichneten Georg von Schnitzler und Fritz ter Meer für die I.G., Duchemin (Kuhlmann), Thesmar (St.Denis) und Frossard (St.Clair-du-Rhône) für die französische Industrie in Paris das Francolor-Abkommen. Die französischen Unternehmen übergaben der I.G.-Francolor ihre Werke für Farbstoffe und Zwischenprodukte einschließlich des Grundbesitzes und der Immobilien, der Patente, Lizenzen, ausländischen Beteiligungen, Herstellungsverfahren und der Geschäftsanteile. 51% der Anteile an dem auf 800 Milliarden Francs festgesetzten Kapitalwert der Francolor erhielt die I.G. Als "Gegenleistung" überließ die I.G. den französischen Unternehmen eine I.G.-Aktienbeteiligung von weniger als 1%. Der Franzose Frossard wurde zum Präsidenten der Francolor gewählt.[178]
Joseph Frossard spielte seine Rolle für die I.G. gut. Als Hitlers Zweifrontenkrieg das Arbeitskräftereservoir Deutschlands zu dezimieren begann, suchte man in den besetzten Gebieten nach Ersatz. Krauch versuchte in Frankreich Arbeiter anzuwerben. Anfangs war das Unternehmen ein jämmerlicher Misserfolg. Man hatte 350 000 Arbeiter erwartet, konnte aber nur 36 000 bekommen.[179]
Krauch erinnerte sich schließlich an seine Erfahrungen bei der Wiederherstellung der Oppauer Fabrik. Damals hatte er mit Firmen in ganz Deutschland verhandelt und sie dazu bewegt, komplette Arbeitstrupps zum Wiederaufbau der Anlage zu schicken.
In einem Brief an Schnitzler erklärte er sein Vorhaben, dass die französischen Arbeiter Beschäftigte ihrer Muttergesellschaft bleiben und nach Erfüllung ihres Auftrags nach Frankreich zurückkehren würden. Er war begeistert davon, dass auch Frossard diese neue Methode der 'geschlossenen Einheiten' gefiel. Frossard habe aus eigener Initiative einen Vertrag mit der I.G. Ludwigshafen abgeschlossen. Es sei zu hoffen, dass bald noch mehr Francolor-Arbeiter nach Deutschland geschickt würden.[180]
Die französischen Arbeiter lernten schnell, dass 'geschlossene Einheiten' eine euphemistische Umschreibung des Wortes 'Sklavenarbeit' war. In einem Anfall von Galgenhumor bezeichnete ein I.G.-Vertreter die Franzosen, mit denen er über die Rekrutierung der Arbeiter verhandelte, als "Sklavenhändler".[181]
"Das Verbrechen der Sklaverei wurde nun viel effizienter und in größerem Ausmaß als während des Ersten Weltkrieges begangen. Doch das sollte nur der Anfang der Dimensionen dieses Unternehmens sein."[182]
[134] Schneckenburger, Arthur: Die Geschichte des I.G. Farben-Konzerns; Bedeutung und Rolle eines Großunternehmens – Pahl-Rugenstein: Köln 1988; ISBN 3-7609-5242-9; S.87
[135] O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.193.
[136] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.91.
[137] Zahlen aus: ter Meer, Fritz: Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft; ihre Entstehung, Entwicklung und Bedeutung – Econ-Verlag: Düsseldorf, 2. Auflage 1953; S.114.
[138] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.1393. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 9289.
[139] Schneckenburger, Arthur: Die Geschichte des I.G. Farben-Konzerns; Bedeutung und Rolle eines Großunternehmens – Pahl-Rugenstein: Köln 1988; ISBN 3-7609-5242-9; S.93.
[140] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.1408. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 9289.
[141] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.153. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[142] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.42. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[143] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.591. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 2795.
[144] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.43. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[145] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.93.
[146] Schneckenburger, Arthur: Die Geschichte des I.G. Farben-Konzerns; Bedeutung und Rolle eines Großunternehmens – Pahl-Rugenstein: Köln 1988; ISBN 3-7609-5242-9; S.88-89.
[147] Schneckenburger, Arthur: Die Geschichte des I.G. Farben-Konzerns; Bedeutung und Rolle eines Großunternehmens – Pahl-Rugenstein: Köln 1988; ISBN 3-7609-5242-9; S.86.
[148] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.4-6. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 9151, 9154, 9155.
[149] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.181. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[150] O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.219.
[151] Das Urteil im I.G.-Farben-Prozeß – Bollwerk Verl. Drott: Offenbach a. M. 1948; S.74f. — O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.221.
[152] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.1-10. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 2749.
[153] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.11. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 1093.
[154] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.21. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 8380.
[155] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.20-23 und VIII, S.1143. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 8380.
[156] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.94.
[157] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, V, S.154f Aussage Greifelt. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[158] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.95.
[159] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.95.
[160] Eichholtz, D.: Kriegswirtschaft – Bd.I, S.168. zitiert nach: Schneckenburger, Arthur: Die Geschichte des I.G. Farben-Konzerns; Bedeutung und Rolle eines Großunternehmens – Pahl-Rugenstein: Köln 1988; ISBN 3-7609-5242-9; S.102.
[161] O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.263.
[162] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.1439. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 14897.
[163] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.1461. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[164] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.96.
[165] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.120. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[166] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.105-106. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 6839. — O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.229.
[167] Anhörung vor einem Untersuchungsausschuss des Committee on Military Affairs, US Senat, 79. Kongress, 1. Sitzungsperiode (1945) in Ausführung der Senatsresolutionen 107 und 146, "Elimination of German Resources of War", Teil X, S.1388-89, Beweisstück Nr. 37, Bericht des Dr. Kramer über eine Konferenz mit Frossard. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[168] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.97.
[169] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.105-106. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 6839. — O.M.G.U.S.: Ermittlungen gegen die I.G. Farben – Hrsg. Hans Magnus Enzensberger; Verlag Franz Greno, Nördlingen 1986 (Sonderband der Anderen Bibliothek); ISBN 3-891-900-198; S.229. Beweisstück Nr. 39, Verhör des Georg von Schnitzler.
[170] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.47. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). Klageschrift, Punkt 2 der Anklage.
[171] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.123-124. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 6727.
[172] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.100.
[173] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.47. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). Klageschrift, Punkt 2 der Anklage.
[174] Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 4889, S.12. beidigte Erklärung des René Duchemin. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[175] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.136. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 15219.
[176] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.141. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 6845. Auszüge aus dem Gründungsvertrag der Francolor
[177] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.103.
[178] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.145. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030). — Dokument aus dem Amerikanischen Nationalarchiv (National Archives Collection, Word War II Crimes Records) No. 6845. Auszüge aus dem Gründungsvertrag der Francolor
[179] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VIII, S.1150. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[180] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.104.
[181] Trials of War Criminals before the Nürnberg Military Tribunals, under Control Council No.10, US-Government-Printing-Office, 1953, VII, S.52. aus: Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030).
[182] Borkin, Joseph: Die unheilige Allianz der I.G. Farben; eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich – Campus Verlag: Frankfurt/Main, New York 1979, 1990 (Bd. 1030); S.104.